Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen

Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen

08258 Markneukirchen – Die Tradition des Instrumentenbaus im »Vogtländischen Musikwinkel« währt nun schon fast 350 Jahre. Anschaulich dargestellt kann man dies anhand von ca. 1.600 Instrumenten nachvollziehen.

Highlights

  • Vogtländischer Musikwinkel
  • Instrumentenbau

Informationen

Die Tradition des Instrumentenbaus im »Vogtländischen Musikwinkel« währt nun schon fast 350 Jahre. Anschaulich dargestellt kann man dies im Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen nachvollziehen. 1883 durch Paul Apian-Bennewitz gegründet und mit großem Eifer stetig erweitert, umfasst die Sammlung heute zirka 3.200 Musikinstrumente. Neben einer Vielzahl vogtländischer Instrumente finden sich auch über 250 Exponate ferner Kontinente.

Neben der touristischen Anziehungskraft ist das Museum, welches der Gründer ursprünglich als Gewerbemuseum gedacht hatte, um seinen Instrumentenbauschülern Anschauungsmaterial liefern zu können, bis heute auch ein gern genutzter Anlaufpunkt für Fachleute und Wissenschaftler.

Seit 1942 ist die immer umfangreicher werdende Sammlung im »Paulus-Schlössel«, einem 1784 gebauten spätbarocken Bürgerhaus, zu Hause.
Im Hauptgebäude befinden sich, nach Instrumentengattung ausgestellt, die europäischen Musikinstrumente und im Nebenflügel des Gebäudes sind die außereuropäischen zu bewundern. Erweitert wird die Sammlung durch das Gerber-Hans-Haus, welches neben dem Tourismusbüro der Stadt original erhaltene Werkstätten Markneukirchner Instrumentenmachermeister und ein historisches Handelskontor beherbergt. Neben der Entwicklung der einzelnen Instrumentengattungen gibt es auch einige Kuriositäten zu bestaunen.

Der Verein der Freunde und Förderer des Museums e. V. konnte bereits zwei CDs mit Aufnahmen von Museumsinstrumenten sowie drei umfangreiche Fachbücher herausgeben.

Kontakt

Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen
Bienengarten 2
08258 Markneukirchen

Telefon: 037422 2018
Fax: 037422 6023

E-Mail: info@museum-markneukirchen.de
Website: www.museum-markneukirchen.de

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